Spatenstich beim Anbau an der Fritz-Winter-Gesamtschule

Zum symbolischen Spatenstich an der Fritz-Winter-Gesamtschule trafen sich Architekt Heiko Kampherbeek, Bürgermeister Dr. Alexander Berger, ZGM-Leiter Florian Schmeing, Schulleiter Alois Brinkkötter und Bauunternehmer Daniel de Vries (v.l.).

Als künftiges „Herzstück“ bezeichnete Schulleiter Alois Brinkkötter den neuen Anbau an der Fritz-Winter-Gesamtschule beim symbolischen Spatenstich. Die Baukosten belaufen sich insgesamt auf rund 4,5 Millionen Euro. Dabei fließen aus dem Förderprogramm „Gute Schule 2020“ der NRW.Bank etwa 2,9 Millionen Euro in die Maßnahme.

Bürgermeister Dr. Alexander Berger stellte fest, dass die Arbeiten bereits weiter seien als bei einem ersten Spatenstich: „Wir stehen hier schon mitten in der Baustelle.“ 110 Stahlpfähle, die bis zu 16 Meter tief in den Boden eingelassen sind, sorgen für die nötige Stabilität des neuen Gebäudes. Ein „gutes Gefühl“ gebe Berger zudem, dass bei dem Bau viele Ahlener Unternehmen beteiligt sind.

Dankbar für den Zuschlag zeigte sich Bauunternehmer Daniel de Vries. „Wir freuen uns darüber und bedanken uns dafür. Die Anforderungen an ein solches Gebäude sind hoch, aber wir werden unser Bestes geben.“

3D-Ansichten des Architekten zum Innenraum des Atriums ...

Die architektonische Fachplanung hat Heiko Kampherbeek von den Heimspiel Architekten Münster. Er hatte 2018 nach der öffentlichen Ausschreibung den Zuschlag bekommen. Die insgesamt 16 Klassen- und Differenzierungsräume des Anbaus werden windmühlenartig ausgerichtet. „Durch das No-Budget-Konzept ist die Nachhaltigkeit gewährleistet und die Betriebskosten werden gering gehalten“, erklärte der Architekt.

Alois Brinkkötter bekannte, dass die beginnenden Arbeiten eine gute Perspektive für die Schule in einer schwierigen Zeit darstellen: „Für die Atmosphäre ist es außerordentlich positiv, dass es trotz Corona vorangeht.“

... und zum Verbindungstrakt zwischen Alt- und Neubau.

Quelle: Stadt Ahlen | Fotos: Stadt Ahlen

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