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Geburten-Rekord im Oktober im Ahlener Kreißsaal

Der Oktober 2022 beschert 106 Geburten im St. Franziskus-Hospital

Babyboom Monat Oktober im St. Franziskus-Hospital. Das Team der Ahlener Frauenklinik freut sich über neuen Rekord-Nachwuchs im Herbst: (v.l.n.r.). Sarah Schwarte, Helena Gamba mit Leonardo, Sonia Dorette Sengespeik, Dr. Julia Schoppmann, Monika Rech, Steffi Schröter, Vanessa Benson mit Sohn Brian und K. Bechstett.

Der Babyboom im Oktober 2022 bringt das Ahlener Team der Geburtshilfe ins Schwitzen. So viele Herbstbabys gab es selbst im letzten Jahr nicht. Bereits in den letzten beiden Jahren wurde in den Sommermonaten die Hunderter Geburts-Marke geknackt und das zur Freude aller Geburtshelfer*Innen im St. Franziskus-Hospital. Die Ärztinnen der Geburtshilfe Sarah Schwarte, Sonia Dorette Sengespeik, Dr. Julia Schoppmann und Monika Rech gratulierten zusammen mit Geburtspflegeleitung Steffi Schröter den frischgebackenen Eltern und freuten sich über so viel Nachwuchs.

„Als „Babyfreundliches Krankenhaus“ sind wir zertifiziert und diese Philosophie leben wir. Jede Geburt ist anders und mein Team und ich geben täglich unser Bestes, achten auf die optimale Geburtsbegleitung und möchten einen angenehmen Start ins Leben geben,“ erklärt der Chefarzt der Frauenklinik Bruno Wennemann und freut sich über die exzellente Arbeit seines Teams. Das „Babyfreundliche Konzept“ unterstützt von Anfang an die Nähe und das erste Kennenlernen zwischen Eltern und Kind und fördert das Stillen. Umso schöner, wenn unsere Philosophie lebendig zum Einsatz kommt und unsere Arbeit auch außen so wahrgenommen wird. Unsere Kreißsäle können digital vorab besichtigt werden,“ so Monika Rech weiter.

Im letzten Jahr kamen in der Ahlener Frauenklinik 1.195 Kinder auf die Welt. Die stetige Weiterentwicklung der geburtshilflichen Arbeit sieht Bruno Wennemann als Voraussetzung für den Erfolg der Abteilung.

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Ich bin Michael Kayser, in Ahlen geboren und aufgewachsen und lebe seit 50 Jahren in meiner Heimatstadt Ahlen. ‘Ahlen.info’ wird von mir privat betrieben und ist ein werbefreies, nicht kommerzielles Projekt.
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